Schutz gegen Noroviren bereits ab 30 °C

23.02.2017

Gute Nachrichten für das Waschen von Bewohnerwäsche aus Alten- und Pflegeheimen im Kampf gegen Noroviren: eine Wäschedesinfektion, jetzt auch gegen Noroviren, ist nun bereits ab 30 °C im Nassreinigungsverfahren wirkungsvoll möglich.


Noroviren sind weltweit verbreitet. Der Erreger führt zu starkem Flüssigkeitsverlust und ist deshalb vor allem für Kleinkinder, alte Menschen und geschwächte Personen gefährlich und teilweise lebensbedrohlich.

Das hochansteckende Virus verbreitet sich vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern sehr schnell und kann das ganze Jahr über auftreten. Ein saisonaler Gipfel ist meist in den Monaten Oktober bis März zu beobachten.

Laut Robert Koch-Institut (RKI), treten in diesem Jahr Norovirus-Infektionen vermehrt und stärker auf als im Vorjahr. Die Zahl der bundesweit gemeldeten Norovirus-Infektionen (RKI) lag im November 2016 bei mehr als 14.500 Fällen. Die regelmäßigen und ständigen Auswertungen des RKI zeigen, dass, im Vergleich zum letzten Jahr, ungefähr dreimal so viele Menschen mit Magenkrämpfen, Übelkeit und Durchfall im Bett liegen. Die Dunkelziffer liegt dabei noch höher, nicht jeder sucht bei Magen-Darm-Beschwerden einen Arzt auf.

Wie wird das Virus übergetragen?

Die Viren können auf unterschiedlichste Weise übertragen werden:

  • Direkte Übertragung durch einen Erkrankten
    • Kontakt mit kontaminierten Oberflächen
    • Übertragung durch Textilien, die mit Noroviren kontaminiert sind und bei der Wäsche nicht inaktiviert wurden à Verschleppung der Viren auf weitere Textilien

Wie kann das Übertragungsrisiko einer Norovirus-Infektion minimiert werden?

Um sich vor dem Virus zu schützen:

  • Häufiges Händewaschen
  • Regelmäßige Händedesinfektion*
  • Regelmäßige Oberflächendesinfektion*
  • Wäschedesinfektion (Desinfektionsmittel muss wirksam gegen Noroviren sein)

Noroviren sind weltweit verbreitet. Der Erreger führt zu starkem Flüssigkeitsverlust und ist deshalb vor allem für Kleinkinder, alte Menschen und geschwächte Personen gefährlich und teilweise lebensbedrohlich.

Das hochansteckende Virus verbreitet sich vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Kindergärten, Alten- und Pflegeheimen sowie Krankenhäusern sehr schnell und kann das ganze Jahr über auftreten. Ein saisonaler Gipfel ist meist in den Monaten Oktober bis März zu beobachten.

Laut Robert Koch-Institut (RKI), treten in diesem Jahr Norovirus-Infektionen vermehrt und stärker auf als im Vorjahr. Die Zahl der bundesweit gemeldeten Norovirus-Infektionen (RKI) lag im November 2016 bei mehr als 14.500 Fällen. Die regelmäßigen und ständigen Auswertungen des RKI zeigen, dass, im Vergleich zum letzten Jahr, ungefähr dreimal so viele Menschen mit Magenkrämpfen, Übelkeit und Durchfall im Bett liegen. Die Dunkelziffer liegt dabei noch höher, nicht jeder sucht bei Magen-Darm-Beschwerden einen Arzt auf.

Wie wird das Virus übertragen?

Die Viren können auf unterschiedlichste Weise übertragen werden:

  • Direkte Übertragung durch einen Erkrankten
  • Kontakt mit kontaminierten Oberflächen
  • Übertragung durch Textilien, die mit Noroviren kontaminiert sind und bei der Wäsche nicht inaktiviert wurden à Verschleppung der Viren auf weitere Textilien

Wie kann das Übertragungsrisiko einer Norovirus-Infektion minimiert werden?

 Um sich vor dem Virus zu schützen:

  • Häufiges Händewaschen
  • Regelmäßige Händedesinfektion*
  • Regelmäßige Oberflächendesinfektion*
  • Wäschedesinfektion (Desinfektionsmittel muss wirksam gegen Noroviren sein)

Bei der Wäscheaufbereitung ist es besonders wichtig, die mit Viren kontaminierte Wäsche in einen hygienisch einwandfreien Zustand zu bringen, um eine weitere Verbreitung der Infektionen bzw. eine Verschleppung der Viren zu vermeiden. Dies kann über eine thermische (85-90 °C) oder chemothermische (mit Bleiche!) Wäschedesinfektion erfolgen, sofern es die Textilien zulassen. Dies betrifft v.a. Handtücher und Flachwäsche.

Der Großteil der Textilien aus Alten- und Pflegeheimen wie z.B. Bewohner- und Alltagskleidung würden eine solche Wäschedesinfektion nicht überstehen. Damit wären zwar die Noroviren erledigt, aber gleichzeitig auch das geliebte Kleidungsstück!

NEU: LANADOL ABAC viruzid gemäß DIN EN 14476 : 2016

Zusätzlich zur Bakterizidie und Levoruzidie ist LANADOL ABAC nun auch wirksam gegen Noroviren! Und das bei niedrigen Temperaturen und äußerst geringen Einsatzmengen (Murines Norovirus (MNV): 5 min; 30 °C; 1 ml/l).

LANADOL-Nassreinigung

Empfindliche Materialien wie Wolle, Seide, Kaschmir und anspruchsvoll konfektionierte Ware (Sakko, Blazer, Kostüm) erfordern spezielle Pflege. Für die Pflege von in der Regel als nicht waschbar gekennzeichneten Textilien und Bekleidung, die mit W, P und dem Waschbottich gelabelt ist, hat Kreussler bereits 1991 in Zusammenarbeit mit Miele das umweltfreundliche und zugleich effektive LANADOL-Nassreinigungssystem entwickelt.

Unsere LANADOL-Nassreinigungstechnik mit den speziell dafür entwickelten LANADOL-Produkten bietet nicht nur hohe Sicherheit bei empfindlichen Materialien und anspruchsvoll konfektionierter Ware, sondern auch leuchtende Farben, duftende Frische, hautsympathischen Griff und ausgezeichnete Reinigungsergebnisse bei gleichzeitig geringeren Kosten.

Der „Blaue Engel“ für die Nassreinigung dokumentiert die Umweltfreundlichkeit des Verfahrens. Alle LANADOL Nassreinigungsprodukte erfüllen die Anforderungen für das Umweltzeichen RAL-UZ 104, sind biologisch abbaubar, enthalten keine Phosphate, keine optischen Aufheller, kein EDTA und keine Nitro-Moschus-Verbindungen. Sie sind dermatologisch getestet, nicht reizend, nicht fischtoxisch und nicht von der Gefahrstoffverordnung betroffen.

Das LANADOL-System ist so ausgelegt, dass sowohl alle waschbaren Textilien als auch nichtwaschbare Oberbekleidung mit dieser Nassreinigungstechnik behandelt werden können. Was man neben den LANADOL-Produkten und der darauf abgestimmten Maschinentechnik noch braucht, sind solide Fachkenntnis und die Bereitschaft zu sorgfältigem Arbeiten.

 

 

 

 

 

 

 

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